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November 2014

Festungen gegen Jahrhunderthochwasser / Wer schützt, wird entschädigt - Hochwasserdialog vor Ort gestartet

Dialog und Transparenz prägen die weitere Umsetzung des Generationenprojekts Flutpolder. Das betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf bei der Auftaktveranstaltung zum "Hochwasserdialog vor Ort" in Deggendorf: "Bayern soll hochwassersicher werden. Unsere Flüsse brauchen mehr Raum. Wir setzen auf natürlichen Rückhalt und gesteuerte Flutpolder. Gesteuerte Flutpolder sind unsere Festungen gegen Jahrhundertfluten. Damit können wir aktiv auf ein Katastrophenhochwasser einwirken und die Flutwelle gezielt kappen – allein entlang der Donau um mehr als 10 Prozent. Jeder Zentimeter kann für die Menschen entscheidend sein."

November 2014

Bayerische Kommunen sind vorbildliche Klimaschützer

Für einen erfolgreichen und konsequenten Klimaschutz arbeiten der Freistaat Bayern und seine Kommunen Hand in Hand. Das betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf bei der Verleihung des European Energy Awards an sechs bayerische Kommunen. Scharf: "Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Nur gemeinsam können wir das Ruder herumreißen und eine drohende Klimakatastrophe verhindern. Mit großem Willen und innovativen Projekten gehen die Kommunen im Freistaat jeden Tag mit gutem Beispiel voran." 

November 2014

November 2014

"Hochwasserdialog vor Ort" schafft Transparenz beim Hochwasserschutz

Bayern arbeitet mit Hochdruck an der Umsetzung des Flutpolderkonzepts. Denn jeder gesteuerte Flutpolder kann eine Lebensversicherung für die Unterlieger an den Flüssen sein. Dazu bekräftigte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf heute in München: "Wir wollen Bayern hochwassersicher machen. Gesteuerte Flutpolder sind unverzichtbar für einen optimalen Schutz der Bevölkerung. Wir bauen ein bayernweites Netz von gesteuerten Flutpoldern auf.

November 2014

Masterplan macht Biosphärenreservat Rhön zur Modellregion

Die Erweiterung des Biosphärensphärenreservats Rhön im Jahr 2014 setzt Maßstäbe. Auf rund 1.300 km² im bayerischen Teil − das entspricht knapp der dreifachen Fläche des Bodensees - wird künftig eine bayerische Modellregion für Naturschutz und nachhaltige Entwicklung im Einklang von Mensch und Natur realisiert. Beim Festakt zur Anerkennung der Erweiterung durch die UNESCO betonte die Bayerische Umweltministerin Scharf: "Die Rhön ist das bayerische Aushängeschild für nachhaltige Entwicklung. Ökologie und Ökonomie sind hier keine Gegensätze. Das Land der offenen Fernen zeigt, wie wertvolle Natur bewahrt und zugleich die regionale Wirtschaft gestärkt werden kann. Jetzt werden wir gemeinsam mit den Menschen einen Masterplan für die Zukunft der Rhön entwickeln."

November 2014

Bayerns Schüler Vorreiter beim Umweltschutz

Bayerns Schulen sind kreative Zentren der Umweltbildung. Das betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf heute bei der Verleihung der Auszeichnung "Umweltschule in Europa" an über 90 Schulen aus Unterfranken, Oberfranken und Teilen Mittelfrankens. "Im vergangenen Schuljahr haben sich so viele bayerische Schulen wie nie zuvor für die europäische Auszeichnung beworben. Die kreativen Vorschläge der Schülerinnen und Schüler zeugen von großem Erfindergeist. Sie zeigen: Für Umweltschutz gibt es kein Mindestalter", so die Umweltministerin. Insgesamt erhalten 234 Schulen in Bayern im Schuljahr 2013/2014 die Auszeichnung. In Deutschland kommt somit fast jede zweite ausgezeichnete Schule aus dem Freistaat. In Deutschland hatten sich 563 Schulen aus acht Bundesländern beworben. Die Auszeichnung soll für Kinder und Jugendliche Motivation sein, sich auch in Zukunft für den Umweltschutz zu engagieren. Gleichzeitig können die Kinder und Jugendlichen mit ihrem Engagement Vorbild für andere sein. "Umweltschutz ist kein Beitrag einzelner. Umweltschutz geht uns alle an", so Scharf. An der Grundschule Würzburg-Heuchelhof, dem diesjährigen Gastgeber der Auszeichnungsveranstaltung, pflegten und betreuten Schüler zum Beispiel unter Anleitung eines Imkers mehrere schuleigene Bienenvölker und sammelten über einen Spendenlauf fast 8.000 Euro für ein Bildungsprojekt der UNICEF.

November 2014

13-Jähriger aus Berglern gewinnt die Rohstoff-Rallye

Der 13-jährige Clemens Hoeft aus Berglern, Landkreis Erding, hat die Rohstoff-Rallye des Bayerischen Umweltministeriums gewonnen. Die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf überreichte dem Schüler gestern (19. November 2014) einen Fahrradgutschein im Wert von 500 Euro. 

November 2014

Einmalige Verbindung zwischen Natur und Kultur: UN-Auszeichnung für erfolgreiche Kooperation "Ballett und Wildnis" mit Staatsballett

Die Bewahrung der Schöpfung und der natürlichen Lebensgrundlagen kann nur gelingen, wenn der Gedanke der Nachhaltigkeit in den Köpfen und Herzen der Menschen verankert ist. Bei der Auszeichnung als Projekt der "UN-Dekade Biologische Vielfalt" an das Kooperationsprojekt "Ballett und Wildnis" betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf.

November 2014

November 2014

5 Millionen Euro für hochwassersicheres Achental

Der Hochwasserschutz in Bayern geht mit großen Schritten voran. Das betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf heute im Achental. "Beim Hochwasserschutz stehen die Menschen im Mittelpunkt. Zu ihrem Schutz verstärken wir bestehende Deiche wo nötig und geben den Flüssen wieder mehr Raum wo möglich. Gemeinsam machen wir Bayern hochwassersicher", so Scharf.