Ulrike Scharf
Staatsministerin und MdL
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Ihre Ulrike Scharf




 
28.04.2017
Verbraucherbelange besser schützen
Die fortschreitende Verbreitung neuer Kommunikationstechnologien, der alltägliche Gebrauch digitaler Dienste sowie die Gefahren durch unseriöse und intransparente Geschäftspraktiken im Internet stellen den Verbraucherschutz vor immer neue Herausforderungen. Bayern hat deshalb bei der Verbraucherschutzministerkonferenz am 27./28. April in Dresden Anträge für effektivere Regelungen zum Schutz der Verbraucher im Internet eingebracht. Die Anträge wurden angenommen. Dazu betonte die Bayerische Verbraucherschutzministerin Ulrike Scharf: "Die digitale Welt verändert sich in rasender Geschwindigkeit. Die virtuellen Märkte bieten riesige Chancen. Was den Verbraucher freut, hat aber auch eine Kehrseite. Wir müssen den Gefahren, die im Internet auf die Verbraucher lauern, mit wirkungsvollen Mitteln begegnen. Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein. Der Freistaat setzt sich für die Sicherheit der Verbraucher im Internet ein. Wir brauchen Rechtssicherheit und Klarheit bei Internetportalen und mehr Preistransparenz bei der Buchung von Flugreisen. Fake-Shops und manipulativen Fake-Bewertungen wollen wir einen Riegel vorschieben. Dazu brauchen wir starke und klare gesetzliche Regelungen für ganz Europa", so Scharf. Bayern hat in seinen Anträgen den Bund deshalb dazu aufgefordert, sich bei der EU für transparente und verbraucherfreundliche Regelungen einzusetzen. Ziel der bayerischen Anträge war es auch, die Verantwortung der Anbieter im Internet durch gemeinsame Regelungen für den europäischen Binnenmarkt zu stärken.

09.03.2017
Und drei weitere Fragen an Niklaus H. Waser, Vice President und Head of Watson IoT Center München, der zu Gast bei unserer Klausurtagung in Kloster Banz war.
09.03.2017
Und drei weitere Fragen an Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des ifo-Instituts und Referent bei unserer Klausurtagung in Kloster Banz.
09.03.2017
Und drei weitere Fragen an Dr. Michael Böhmer, Chefökonom und Direktor bei Prognos AG, der uns eine Studie zur wirtschaftlichen Entwicklung im Freistaats bei unserer Klausurtagung in Kloster Banz vorgestellt hat.